Ort:

Vor dem Puma-Gehege

Ziel:

Erste Erfahrungen mit dem bionischen Bio-Push-Prinzip Sammeln.

Arbeitsmaterial:

  • 3 Arbeitsblatter
  • 3 Info-Karten

Methodik:

  • Ankreuzaufgabe zur Bekanntheit verschiedener Katzen
  • Erläuterung der (vereinfachten) Bio-Push-Arbeitsweise
  • Durchführung des Bio-Pushs:
    • Vergleich von Bildern (Spuren diverser Pfoten)
    • Erläuterung des biologischen Vorbildes Pumapfote
    • Kreativaufgabe zum Übertragen in die Technik

Durchführung:

Durch die Fragestellung nach dem Bekanntheitsgrad verschiedener Katzenarten (mit ihren wissenschaftlichen Namen) wird der Puma vorgestellt und dabei die Aufgabe ihn zu beobachten erteilt. Grafiken verbildlichen den Bio-Push-Prozess, einer bedeutsamen Arbeitsweise in der Bionik, der durch die Schülerinnen und Schüler nachfolgend mithilfe des Arbeitsblattes erarbeitet wird. Das biologische Vorbild lernen sie durch eine Beobachtungsaufgabe, zum Vergleich verschiedener Pfotenabdrücke, kennen und verstehen. Die Schülerinnen und Schüler wählen selbst ein technisches Objekt aus, welches sie dann abschließend anhand des gelernten Zusammenhangs aus der Natur verbessern. Abschließend dokumentieren sie das  Ergebnis ihrer ersten eigenen bionischen Idee.

In der Abschlussrunde erhalten dann die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit ihre Ergebnisse zu präsentieren.